Das ist ja wohl doch schon sehr an der Grenze:

In China wurden dank Gentechnologie und speziellen Eingriffe in den Fötus-Wachsprozess Hunde in verschiedensten Farben gezeugt. Kein Witz, die Hunde in den Farben blau, grün und rosarot gehen weg wie die warmen Semmel. Das diese lebendigen Saleverfahren an Tierquälerei grenzen überlegt sich niemand – ist auch jedem egal.


Natürlich habe auch ich anfangs gedacht dass es sich dabei lediglich um einen Publicity-Fake handelt – wie der ominöse Skandal damals mit den „Bonsai-Katzen“, jedoch wurden die „Farbigen Hunde“ als existent bestätigt. Der Export oder Reproduktion dieser Tiere in verschiedenen und nicht natürlichen Farben ist ausserhalb der Landesgrenzen jedoch überall untersagt.

Für eines dieser Tiere sind muss der Käufer schon etwas tiefer in die Tasche greifen – die Biologische Fakultät Peking verlangt bis zu 7.000 Euro für einen farbigen Hund – wobei die Rasse dabei lediglich die eines Dackels oder Pudels gleicht.

Na dann – es Lebe der Tierschutz bei uns!!!